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Über SefmA

Alles, was Sie vielleicht über SefmA  wissen wollen, finden Sie hier. Sollte etwas, das Sie interessiert, nicht erwähnt sein, scheuen Sie sich nicht, uns zu fragen. Wir antworten zeitnah. Sie erreichen uns über info@sefma.de oder über das Kontaktformular.

Die Frage "Wozu SefmA?" wird hier genau so beantwortet wie die naheliegenden Fragen "Was ist SefmA?" überhaupt und "Was tut SefmA?". Sie wollen wissen, was der Name "SefmA" bedeutet und wie er zustande gekommen ist? Bitte, auch hierauf gibt es eine Antwort. Schließlich wird die nicht unwichtige Frage, was die Menschen leitet, die SefmA mit Leben erfüllen, hier beantwortet. Natürlich darf hier auch nicht fehlen, Ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Sie mitmachen können, falls Sie das wollen. Sollten Sie SefmA finanziell unterstützen wollen, finden Sie am Ende dieses Abschnittes und ganz unten auf der Seite auch eine aktuelle Kontonummer.

Übersicht über diese Seite:

SefmA

Unser Menschenbild

Die Organisation

Bankverbindung

 

SefmA e.V.

Wozu SefmA?

SefmA kann und will nicht die Welt verbessern. Das ist ohnehin ein unmögliches Unterfangen (warum wir das für unmöglich halten, werden wir gelegentlich in unseren redaktionellen Beiträgen darlegen und begründen). SefmA kann aber sehr wohl für den einzelnen Menschen, für das Individuum, die Welt lebenswerter machen. SefmA ist dem Wohl und dem wohlverstandenen Interesse des einzelnen, mündigen Menschen verpflichtet. Dieses Wohl des Einzelnen hat nichts mit Egoismus zu tun, im Gegenteil, es ist gleichzeitig die Verantwortung des Einzelnen, sozusagen als aktiver Knoten in sich überlagernden und durchdringenden Netzwerken.

Unsere Gesellschaft ist durchorganisiert bis in den letzten Winkel, sie funktioniert nahezu reibungslos, sie ist bis in die kleinste Einzelheit juristisch geregelt. Das alles nimmt ein denkendes Individuum nur an der Oberfläche wahr oder wenn es mit ihr in Konflikt gerät. Der Einzelne selbst erfährt sich in einer zunehmend anonymisierten Welt der Funktionsträger als beliebig austauschbar bis hochgradig hilflos.

In seinem persönlichen Umfeld wird der denkende Einzelne weiter verunsichert. Ehemals Reales entschwindet zunehmend in die Virtualität. Mit Freunden prostet man nicht mehr, man postet ihnen. Überall erfährt der sensible, nachdenkliche Mensch zunehmend Belanglosigkeit, Oberflächlichkeit, Unverbindlichkeit, Unzuverlässigkeit. Der einzelne Mensch sieht den Zerfall von ehemals stabilen Strukturen von Partnerschaften und Familien.

In dieser Situation ist es nicht verwunderlich, dass sie jetzt aus allen Ecken gekrochen kommen, die Verführer, die Geschäftemacher, die Abzocker. Die obskursten Sekten aller Glaubensrichtungen versprechen Heil und Glück. Auch die etablierten Religionsgemeinschaften sind mit von der Partie und nutzen ohne Skrupel ihren Einfluss und ihre Macht, die sie in diesem Land haben, zum eigenen Nutzen. Glück versprechen auch die Partnervermittlungen, Dating-Agenturen, Single-Börsen und was sonst noch so alles derzeit wie Pilze aus dem Boden schießt. Was sie alle nur geben wollen, sind Glasperlen und Illusionen. Was sie aber alle ohne Ausnahme haben wollen, ist Ihr Geld. Für den kritischen Menschen ein durchschaubares Spiel, aber vielen Menschen fehlt der notwendige Durchblick.

Gegen diese Trends der Zeit, die des anonymen Alltags ebenso wie die der bewussten Irreführung, hilft nur eines: Sich informieren und dann den eigenen, kritischen Verstand gebrauchen.

Zugegeben, nicht jeder kann das. Das wissen auch wir. Aber die, die es können, sollten es tun! Dabei will SefmA helfen und – vor allem - dazu will SefmA ermutigen.

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Wer und was ist SefmA?

SefmA ist eine gemeinnützige Organisation ohne jegliches Gewinnstreben und ohne kommerzielle Ziele. Der Sitz der Organisation ist Berlin, das Tätigkeitsfeld ist der deutsche Sprachraum in Mitteleuropa.

SefmA ist ein reales, generationsübergreifendes Netzwerk von Menschen (ab 16), die sich kein X für ein U vormachen lassen wollen und die Ihre Freunde bei Facebook nicht für ihre Froinde*) im wirklichen Leben halten. SefmA sucht keine Anhänger, keine Mitläufer und keine Fans, sondern sucht und fördert Begegnungen zwischen ernsthaften, gleichgesinnten Menschen aller Altersgruppen und jeder Herkunft. Junge Menschen, die ihren selbstbestimmten Lebensweg erst suchen sind bei SefmA ebenso willkommen wie Frauen und Männer, bei denen ihr Lebensweg zu eigenen Ansichten, Vorstellungen und Erwartungen geführt hat.

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Was tut SefmA?

SefmA eröffnet Möglichkeiten und ermutigt zur Verwirklichung eigener Pläne. SefmA wendet sich an eigenverantwortliche, eigenständige Menschen, die gelegentliche Unterstützung brauchen. SefmA gängelt nicht, nimmt niemanden bei der Hand und nimmt niemandem die Initiative ab.
Für junge Menschen, die noch auf der Suche nach „ihrem Weg“ sind, gibt es bei SefmA die Gruppe „U-25“. Sie hat in unserem redaktionellen Bereich ein eigenes Ressort.

Menschen, die neben den aktuellen und perspektivischen Angelegenheiten auch bereits das Lebensende im Blick haben, sehen manches anders und brauchen Anderes. Für diese Menschen hat SefmA das Konzept „NaNareG“ entwickelt. Auch diese Gruppe hat in unserem redaktionellen Bereich ein eigenes Ressort.

SefmA ermöglicht reale Begegnungen zwischen gleichgesinnten Menschen (in der räumlichen Nachbarschaft oder in einer Wunsch-Region), die sich im normalen Leben vermutlich nie begegnet wären. Dazu dient u.a. unsere Anzeigenplattform „aDa-Kontakte“. Die Beta-Version ist mit dieser Version unserer Website online gegangen. Unsere Anzeigenplattform ist ein ehrliches und transparentes Angebot, und das wird es auch bleiben.

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Was bedeutet der Name "SefmA"?

Die Idee zu diesem Wort geht zurück auf eine Aussage des österreichischen Physikers Herbert Pietschmann. Dieser hat, um unser modernes Weltbild hinsichtlich des Menschen gegen das alte, klassische abzugrenzen, gesagt: "Wir kommunizieren, also sind wir." Das ist eine Aussage, die im Gegensatz zu der Schlussfolgerung von Descartes steht: "Cogito, ergo sum" ("ich denke, also bin ich"). Diese moderne Sichtweise auf den Menschen, wie sie von Herbert Pietschmann skizziert wurde, haben die Gründer von SefmA zusammengefasst in die Worte "Selbstfindung mit Anderen". Diese Worte wiederum wurden zusammen gezogen zu dem Kunstwort "SefmA".

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Was leitet die Menschen, die SefmA mit Leben erfüllen?

Wir sind dem Gedankengut der mitteleuropäischen Aufklärung verbunden, deshalb auch unsere Datumsform. Übrigens: Bereits in unserem Namen steht ein maßgeblicher Imperativ der Aufklärung drin: SefmA beginnt mit dem großen “S” von „sapere“ und endet mit dem großen “A” von „aude“

Unser Leitfaden ist die menschliche Vernunft

Unsere obersten anerkannten Instanzen sind das Gewissen und der menschliche Verstand

Die erstrebenswerteste menschliche Eigenschaft ist die Verlässlichkeit

Als wertvollste menschliche Fähigkeit scheint uns die zweckfreie Neugier

Unsere beiden wichtigsten Regeln sind:

Toleriere und achte Andersdenkende, die guten Willens sind

Nimm keine Autorität ernster, als sie es verdient

Wir erlauben uns, die “Zehn Gebote” mit einem anderen Dekalog zu aktualisieren VERLINKEN!

Den Humor halten wir für die wesenbestimmendste Eigenschaft des Menschen.

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Wie können Sie bei SefmA mitmachen?

Vielleicht halten Sie das, was wir tun für gut und vielleicht sogar für wichtig. Vielleicht wollen Sie sich mit eigenen Vorstellungen einbringen, dann machen Sie bei SefmA mit, werden Sie Mitglied, unterstützen Sie SefmA durch Ihre Mitgliedschaft und Teilhabe. Zur Anmeldung verwenden Sie bitte das Mitgliedsformular (auf der Startseite)

Wenn Sie uns finanziell unterstützen wollen, sei es durch eine einmalige oder eine regelmäßige Spende, dann verwenden Sie einen dieser Zahlungswege. Auch der kleinste Geldbetrag ist willkommen.

Unser Konto bei der Berliner Sparkasse:   

IBAN: DE24 1005 0000 0190 4251 72   

BIC: BELADEBEXXX

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Unser Menschenbild

Seit Jahrtausenden zerbrechen sich Menschen über die Frage den Kopf "Was ist der Mensch?" Sie gelangen zu den unterschiedlichsten Antworten. Überzeugend oder allgemein befriedigend ist keine von ihnen und endgültig oder gar verbindlich erst recht nicht.

Wenn Sie sich schlicht der Meinung anderer anschließen, oder es gar für überflüssig halten, überhaupt darüber nachzudenken, dann haben Sie es einfach. Manche behaupten sogar, Sie gehörten zu den wirklich Glücklichen. Sie gehen einen Weg, den Sie für den Ihren halten.

Lassen Sie sich von uns nicht davon abbringen. Wir können und wollen Ihnen keinen “richtigeren” Weg weisen.
Wenn Sie allerdings zweifeln und sich eigene Gedanken zu dieser Frage machen, dann wollen wir Sie ermutigen weiter zu machen und “Ihren” Weg zu finden, vielleicht mit unserer Unterstützung.

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Der Mensch, das duale Wesen mit Ausblick

Uns geht es beim oft zitierten Dualismus nicht um die alten Themen “Körper und Seele”, “Herz und Verstand”, “Kopf und Bauch” und ähnliche Zweiteilungen, sondern um nur “vorhanden sein” und eigenständig “existieren”.

Der heutige „normale“ Mensch spielt seine Rollen auf vielen Bühnen. Er ist der Knoten, in dem Fäden der mannigfachen, einander durchdringenden Netzwerke zusammenlaufen: Er ist ein Homo functionalis. Er funktioniert und ist sich häufig damit genug.

Der „duale“ Mensch spielt seine Rollen in Familie und Gesellschaft gern und gut. Als Knoten in Netzwerken ist er verlässlich. Darüber hinaus aber ist er ein unverwechselbares, einzigartiges, sich seiner selbst bewusstes ”Wesen”, das anderen Gesetzmäßigkeiten unterliegt und an das andere Maßstäbe angelegt werden müssen. Er ist ein Homo individualis, und er ist sich dieser Besonderheit bewusst.

Und noch etwas: Wenn der Mensch es geschafft hat, über sein Funktionieren in vielerlei Rollen hinaus, seine Individualität und persönliche Einzigartigkeit zu entdecken, dann sollte er auch seine Ängste hinter sich lassen können und seinen Geist frei für weiterforschende Neugier machen. Es sollte ihm gelingen, wieder zum Homo curiosus zu werden, zum neugierigen Menschen, der er als Kind bestimmt einmal war (siehe unten).

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Der Mensch ist prinzipiell allein, nicht deshalb aber auch einsam

Jeder individuelle Anfang beginnt mit einer ganz bestimmten Eizelle und genau einem bestimmten Spermium. Nach einer ganz individuellen Entwicklung wird Jede und Jeder alleine geboren, selbst dann, wenn er nahezu zeitgleich mit einem Zwillingsbruder, einer Zwillingsschwester oder mit sogar mehreren Mehrlings-Geschwistern das Licht der Welt erblickt, ist er es doch ganz allein, der seinen ersten Atemzug atmet, seinen ersten Schrei schreit, zum ersten Mal selbst aktiv Nahrung aufnimmt, zum ersten Mal eigenständig verdaut.

Von diesem Augenblick an beginnt seine eigene, ganz individuelle Menschwerdung. Jeder Eindruck, den er wahrnimmt, ist sein eigener und ein einzigartiger. Jeder seiner Blicke auf die Welt geschieht aus seinem ganz eigenen, einzigartigen Blickwinkel. Alles was danach noch kommen wird, ergänzt, erweitert, vervollständigt das, was ihn, diesen einzigartigen Menschen, später einmal ausmachen wird und was dieser im Wechselspiel zurückgeben wird. Nicht mehr Descartes Satz “Cogito, ergo sum” wird sein Selbst-Verständnis und das seiner Mitmenschen ausmachen, sondern Pietschmanns Satz “Wir kommunizieren, also sind wir!”. Wahrnehmung, Interaktion und Kommunikation formen ein Wesen, das seine Einzigartigkeit irgendwann bewusst erleben kann.

Dieser Prozess beginnt, wenn ihm zum aller ersten Mal, das ICH über die Lippen kommen wird. Wenn aus dem “Julia hat Hunger” und dem ”Kevin ist müde” zum allerersten Mal “Ich habe Hunger”, “ICH bin müde” wird. Ab diesem Zeitpunkt wird die fremde, dritte Person sich nie wieder zwischen die individuelle Innenwelt und die bunte, duftende, klingende Außenwelt drängen.

Niemand wird sich später an diesen Moment des Beginns der eigenen Ich-Werdung selbst erinnern. Auch um ihn herum wird es kaum jemanden geben, der ihm diesen Moment wieder bewusst macht.

Vielleicht wird er noch einmal an seine anfänglichen, quengelnden, immer wiederkehrenden Fragen erinnert: “Warum?” “Weshalb?” “Wieso?” Wohl dem jungen Menschen, dessen Wissensdrang und Neugier dann nicht abgewürgt worden ist, und dem man nicht vorgegaukelt hat, es gäbe auf alle Fragen eine Antwort, es gäbe für jede Unklarheit ein Erklärung und es gäbe immer jemanden, der es wüsste. Wohl dem jungen Menschen, dem man auch einmal “Ich weiß nicht” sagte, dem man die Angst vor dem Unbekannten genommen und den man dazu ermuntert hat, selbst zu suchen. Wohl dem jungen Menschen, den man ermutigt hat, Fragen zu stellen, weiter zu forschen, zu zweifeln und nicht jedem selbsternannten Guru einfach nur zu glauben.

Leider ist es nur eine Minderheit, der diese Weiterentwicklung auf dem eigenen Weg vergönnt ist. Bei den allermeisten Menschen versandet dieser hoffnungsvolle Beginn früher oder später in Anpassung und Gefolgschaft, in Desinteresse und Imitation.

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Der Homo und der Sapiens

Wenn wir die menschliche Individualität aufgeben, verharren wir auf dem Niveau unserer evolutionären Vorfahren. Dann verlieren wir unser selbst formuliertes Ziel aus den Augen: Homo sapiens sapiens zu werden. Dorthin führt nämlich nicht die biologische Evolution alleine, dorthin kann nur eine geistige und kulturelle Weiterentwicklung führen. Wozu haben wir das Lachen gelernt, wenn wir schließlich doch das Denken aufgeben?

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Nützlich sei der Mensch, hilfreich und gut

Seine Rolle soll er spielen und den Erwartungen soll er gerecht werden. Seinen Pflichten soll er nachkommen als Kind, als Schüler, als Kollege, als Vorgesetzter, als Mutter, als Vater, als Bürger und denen vieler anderer Rollen. Nur nachdenken soll er nicht. Fragen stellen soll er nicht, und auf keinen Fall soll er etwas hinterfragen. Man füttert ihn mit ausgewählten Informationen, die er für bedeutsam halten soll. Man präsentiert ihm offizielle Nachrichten, Verlautbarungen und Memoranden, damit er sich selbst für wichtig und zugleich für umfassend “im Bilde” hält. Er soll davon überzeugt sein, dass alles gut ist, so wie es ist. Zweifeln soll er nicht. Er soll akzeptieren, schweigen und funktionieren. Er soll glauben, was man ihm sagt und er soll tun, was man ihm aufträgt.

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Das Leben und der Tod

Das Leben soll er als Event begreifen und entsprechend gestalten. Der Tod wird nur noch als Zahl in den Nachrichten präsentiert, als statistische Größe neben andere gestellt und - hin und wieder - als ritualisierte Trauerfeier zelebriert, die einschlägige Kreise zur Festigung ihrer subtilen, psychologischen Macht über den Menschen nutzen. Der Tod wird als das aus dem Bewusstsein verdrängt, was er für das Individuum, für jeden einzelnen Menschen ist: ein unabwendbares, persönliches Ereignis.

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Was nicht verwendet wird, verkümmert

Es ist eine der einfachen und zugleich unabwendbaren Regeln der Evolution, dass etwas aufgegeben wird, was nicht mehr gebraucht wird. Strauß, Kiwi, Pinguin und andere haben ihre Flügel nicht mehr benutzt, sie haben das Fliegen aufgegeben. Folglich sind ihre Flügel verkümmert.

Womit müssen wir rechnen, wenn der Mensch das eigenständige Denken aufgibt? Was geht verloren, wenn er keiner Herausforderung mehr gegenüber treten muss, sondern nur noch aufgeschriebene und auswendig gelernte Regeln zu befolgen braucht? Was verliert er, wenn er keine unmittelbaren Antworten mehr suchen soll, sondern nur noch auf das verwiesen wird, was Menschen vor ihm irgendwann einmal gedacht und gesagt haben?
Was verkümmert bei unseren Nachfahren, wenn sie nicht mehr nach der “Wahrheit dahinter” fragen, sondern sich stattdessen nur noch erklären lassen, was in uralten Büchern steht? Teilbereiche des menschlichen Gehirns werden wohl überflüssig werden und unseren Nachfahren deshalb abhanden kommen. Unser Gehirn ist deutlich kleiner, als es das Gehirn des Neandertalers war. Zufall oder folgerichtige Entwicklung der Menschheit? Trägt der zukünftige Mensch kleinere Hüte? Möglicherweise aber kleinere (Stahl-)Helme.

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Jeder wird alleine sterben

Jeder einzelne Mensch wird seinen letzten Atemzug alleine aushauchen, gleichgültig wieviele Menschen um sein Sterbebett herum stehen und wer ihm vielleicht seine Hand hält. Wenn der Mensch erst jetzt anfangen wollte nachzudenken, ist es zu spät. Wenn erst jetzt Zweifel kommen an der Glaubwürdigkeit bislang akzeptierter Autoritäten, ist es zu spät, sie aufzulösen. Wenn erst jetzt Fragen kommen, ist es zu spät, nach eigenen Antworten zu suchen. Wenn jetzt die Angst kommt - und bei vielen kommt sie - ist es zu spät, sie durch Neugier zu vertreiben. Jetzt fühlen die Heilsverkünder ihre Stunde gekommen, aber ihre Sprüche klingen nicht mehr in allen Ohren verheißungsvoll und tröstlich, sondern manchen fragwürdig und hohl.

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Mensch werde wesentlich!

Werde deiner Rolle gerecht, Werde all deinen Rollen gerecht, der in der Familie, in der Gesellschaft, in der Menschheit und den vielen anderen. Vergiss darüber aber nicht dich selbst und deine Einzigartigkeit. Der Preis für die Selbstbehauptung ist hoch, aber er ist angemessen für das, was du gewinnst: Frieden mit dir selbst und - wenn du so willst - Einklang mit deinem “Gott”!

Geh’ deinen Weg, nicht den, den man dir weist! Trau' denen, die Wahrheit suchen und misstraue denen, die behaupten, sie gefunden zu haben!

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Die Organisation

Unsere Organisation ist durch eine sehr flache Hierarchie bstimmt. Ihr Zweck ist nicht Selbstzweck sondern dient vor allem dem Ziel, reale Kontake zwischen Menschen, die unsere Gedanken teilen, zu schaffen, aufrecht zu erhalten und zu pflegen. Wir sind dabei, kleine Regionalgruppen aufzubauen, die untereinander vernetzt sein werden. Jede dieser Regionalgruppen pflegt ihre eigenen Aktivitäten und bestimmt aus ihrer Mitte ein Mitglied, das den Kontakt zum Netzwerk und damit zu den anderen Regionalgruppen hält und pflegt. Jedes Mitglied, das sich so engagieren will, kann eine solche, kleine Regionalgruppe aufbauen und organisieren.

Wenn es an der Zeit ist, unseren Vorstellungen auch öffentlich Gehör zu verschaffen und unsere Interessen aktiv innerhalb des großen Spiels zur geltung zu bringen, dann werden wir mit dieser Grundstruktur rasch eine handlungsfähige Vertretung gewinnen können.

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Regionalgruppen

In einer Regionalgruppe finden sich erwachsene Menschen zusammen, die durch ein geeinsames Menschenbild und eine ähnliche Haltung zum Leben verbunden sind, nicht durch eine Ideologie. Folglich treffen sich hier die unterschiedlichsten Neigungen, Vorlieben und Interessen, bezogen auf die alltägliche Bewältigung des Lebens. Es ist also nur folgerichtig, dass jede Regionalgruppe die Art ihrer gemeinsamen Aktivitäten selbst und eigenverantwortlich bestimmt.

Wenn Sie bei uns mitmachen wollen, dann nutzen Sie unser Mitgliedsformular und werden Sie Mitglied.

Wenn Sie uns finanziell unterstützen wollen, hier noch einmal die Zahlungsmöglichkeiten:

Unser Konto bei der Berliner Sparkasse:

IBAN: DE24 1005 0000 0190 4251 72    

BIC: BELADEBEXXX

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